Das Gebäude, imposant aber gleichzeitig elegant, und von historische Bedeutung gezeichnet, liegt in einer Ortschaft die, fast unerwartet, eine durchgehende Geschichte der menschliche Anwesenheit zeigt.
Genau der Bauernhof “ Le Caselle” gegenüber, befindet sich eine Nekropole, dessen Eisiedlung, ein Etruskischer Pagus, zeicht mit sicherheit der VII Jahrhundert vor Christus zurück.
Wir befinden uns also an einer Stelle die, dank ihrer Lage und die natürliche Neigund des bodens immer eine priviligierte Ortschaft war.
Der Bauernhof besizt ausserdem drei historische Bruecken, der erste, Ponte delle Caselle ( der Caselle Brücke) liegt genau mitten in der Besitzt, es handelt sich um eine alte roemische Bruecke, von der Domenikaner selbst im Jahr 600 umgebaut.
Die zweite Bruecke, Ponte Vallerano (Vallerano Bruecke) auch Exen Brücke genannt, würde im laufen der jahren zerstört; die dritte Brücke, Ponte Funicchio, die imposanteste von allen, existiert Heutenoch, und war vielleicht ein Aquädukt.
Wir wissen mit Sicherheit dass, seit 1469 wurden die Domenikanern ausgesucht um den Santuario della Quercia sich zukümmern.
Am 29 September der Papst Paolo II, verkündete die päpstliche Bulle Fidelitatis Constantia, damit wurden alle rechte der Domenikanische Santuario verleiht.
Laut der Domenikanische Katast cabreo von 1657 (Vol. 128) vom Notar Blasio Blasi verfasst und von Giovanni B. Schiratti abgebildet, dass im Jahr 1565, ein gewisser Petrucci, gegen der Wille seines Vaters, schenkte alle seiner Gütern der Domenikanern und verkaufte einem Hernn Bonelli ein Teil der Bauernhof “Le Caselle”.
Eine gezeichnete Abbildung des Bauernhofes zur Zeit des Schirattis bezeugt die Existenz des Bauernhofes.
Eine Abbildung im cabreo vom 1749, von Nicola del carretto verfasst und abgebildet zeigt eine zweite Bauphase, die ein seitlicher Teil zu der schon existierende Gebäude gebaut wurde.
Wichtig ist zu erläutern, dass die Strasse, die zum Bauernhof führt, und hier endet, zeigt in Richtung der Kirche S. Maria della Quercia.